Kindergarten: Gemeinde Sölden

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Sölden
Leben & Wohnen

Unser Kindergarten

In unserer Einrichtung werden in drei Gruppen bis zu 57 Kinder vom ersten Geburtstag an bis zum Eintritt in die Schule in ihrer Entwicklung begleitet.

In einer Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens bieten wir den Kindern vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Umwelt. 

Zur frühkindlichen Erziehung und Bildung gehören das Hinführen zu Toleranz, Solidarität, Verantwortungsbereitschaft, Selbständigkeit, Gemeinschaftsfähigkeit und Lernfreude. Dabei ist uns eine ganzheitliche Erziehung wichtig. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen und persönlichen Interessen unserer uns anvertrauten Kinder. Wir stellen unseren Kindern Bildungsräume zur Verfügung und gestalten in kleinen Gruppen Bildungsangebote.

Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg. Dabei begleiten wir die Kinder bei ihren Bildungs- und Entwicklungsprozessen und dokumentieren dies in einem persönlichen Portfolio – wir nennen es Kindergartentagebuch.

Bei allen unseren Tätigkeiten ist uns eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit den Eltern unserer Kinder eine wichtige Basis. Kinder und Eltern sollen sich in den Jahren, die wir sie begleiten dürfen wohl und zufrieden fühlen.

Unsere Gruppen

Die Marienkäfergruppe (u3)

Die Marienkäfergruppe ist für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Hier können bis zu zehn Kinder von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr betreut werden.
 

Die Regenbogengruppe (ü3)

In die Regenbogengruppe gehen Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt. Hier können Kinder von 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr mit der Option einer früheren Abholzeit (12:45-13:15 Uhr) betreut werden. An zwei Tagen (Dienstag und Donnerstag) gibt es die Betreuungsmöglichkeit bis 16:30 Uhr.
 

Die Hasengruppe (ü3)

In die Hasengruppe gehen Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt. Hier können Kinder von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr mit der Option einer früheren Abholzeit (12:45-13:15 Uhr) betreut werden. An zwei Tagen (Dienstag und Donnerstag) gibt es die Betreuungsmöglichkeit bis 16:30 Uhr.
 

Die Ganztagesbetreuung (ü3)

Bis zu 20 Kinder aus der Regenbogen- und Hasengruppe können am Dienstag und Donnerstag bis einschließlich 16:30 Uhr betreut werden. An diesen Tagen gibt es ein warmes Mittagessen und im Anschluss für die Ganztageskinder eine Ausruhzeit, mit anschließender Freispielzeit im Haus und Garten.  

Betreuungszeiten

Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten

  • Montag bis Freitag: 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Mit der Option der ersten Abholzeit von 12:45 Uhr bis 13:15 Uhr
    

Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten und Ganztagsbetreuung an zwei Tagen

  • Montag, Mittwoch, Freitag: 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag: 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr
  • An den Tagen der Ganztagesbetreuung gibt es warmes Mittagessen im Kindergarten
     

Kleinkindgruppe mit verlängerten Öffnungszeiten

  • Montag bis Freitag: 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Mit der Option einer früheren Abholzeit

Tagesablauf Marienkäfergruppe – Kleinkindgruppe

  • Ab 07:30 Uhr Bringzeit: jedes Kind wird individuell von einer Erzieherin begrüßt und von den Eltern verabschiedet.
  • Bis ca. 09:30 Uhr:Freispielzeit (je nach Wetter auch im Garten). Jedes Kind hat die freie Wahl von Spielmaterial, Spielpartner und Spieldauer. Zum Ende der Freispielzeit wird gemeinsam aufgeräumt.
  • Anschließend:gemeinsames Frühstück. Jedes Kind isst sein mitgebrachtes (gesundes) Frühstück.
  • Nach dem Frühstück: Freispielzeit (je nach Wetter auch im Garten). Während dieser Zeit findet für die Kinder eine Pflege- und Wickelphase statt. Außerdem dürfen alle Kinder jederzeit individuell ihrem Schlafbedürfnis nachkommen.
  • 12:45 Uhr bis 13:15 Uhr: Erste Abholzeit.
  • Bis 14:00 Uhr zweite Abholzeit
     

An manchen Tagen finden besondere Aktivitäten statt

  • An einem festgelegten Tag in der Woche gehen wir in den Turnraum. Den gesamten Vormittag an diesem Tag verbringen die Marienkäfer im Bewegungsraum.
  

Pädagogische Schwerpunkte der Kindergartengruppen

  • Arbeiten nach dem Orientierungs- und Bildungsplan BW à ganzheitliche Förderung der Kinder
  • Regelmäßige Beobachtungen und Dokumentationen in den „Kindergartentagebüchern“ / Portfolios und Entwicklungsgespräche
  • Vermittlung jahreszeitlicher sowie religiöser Feste und Traditionen
  • strukturierter Tagesablauf mit gelenkten und freien Spielzeiten
  • verschiedene Freispielmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Gruppenraumes (Flur, Bewegungsraum, Garten, Kreativraum)
  • Individuelle Eingewöhnungszeiten angelehnt an das „Berliner Modell“ und individuelle Übergänge von der Kleinkindgruppe in den Kindergarten


Angeleitete Turnangebote in kleinen Gruppen

Jede Gruppe hat einen eigenen Turn-/Bewegungstag, die Kindergartenkinder gehen gruppenintern in jeweils 2-3 Kleingruppen turnen. An diesem Tag findet ein angeleitetes Bewegungs-, Turn- oder Rhythmik Angebot in unserem Bewegungsraum statt. Während einer Turnstunde machen die Kinder vielfältige motorische und körperliche Erfahrungen mit Klein- und Großgeräten. Gearbeitet wird mit Bällen, Seilen, Tüchern oder es wird gemeinsam mit der Erzieherin eine Bewegungsbaustelle gebaut. In unseren Turnstunden setzen wir Bewegungsmaterialien aus der Pädagogik von Elfriede Hengstenberg und Emmi Pickler ein.


Tägliche Freispielzeiten im Garten und Waldtage 

Die tägliche Spielzeit an der frischen Luft ist uns sehr wichtig. Die Kinder können in der Natur vielfältige Lern- und Spielerfahrungen sammeln. 


Unser Garten bietet dafür zu jeder Jahreszeit vielerlei Möglichkeiten:

  • Insekten und Krabbeltiere beobachten
  • Pflanzenarten kennenlernen
  • Klettermöglichkeiten
  • Rollenspiele
  • Bauen, buddeln, graben 
  • Spielmöglichkeiten mit verschiedenen Spiel- und Naturmaterialien
  • Vielerlei Bewegungsarten (Nestschaukel, verschiedene Fahrzeuge, …)
  • Diverse Ecken und Nischen zum Verstecken und Spielen

Deshalb gehen wir täglich, sofern es die Witterung zulässt in den Garten.


Waldtage

Regelmäßig finden für Kinder ab vier Jahren Waldtage statt. Bestandteile dieses Vormittages sind eine kleine Wanderung, eine gemeinsame Mahlzeit, viel Freispielzeit im Wald und ein gemeinsamer Kreis.


Ehrenamtlichen Vorlesepaten

Regelmäßig bekommen wir in der Freispielzeit Besuch von ehrenamtlichen Vorlesepaten. Sie lesen Bilderbücher, Sachbücher und Geschichten vor und nehmen sich viel Zeit zum Austausch mit den Kindern.


Projektarbeit


Projektarbeit findet bei uns in verschiedenen Formen statt:

  • Projektarbeiten finden als Vorbereitung auf bevorstehende Feste und gemeinsame Aktivitäten statt.
  • Während dem Kindergartenalltag werden aktuelle Themen und Interessen der Kinder aufgegriffen und in kleinen Projekten, erarbeitet (z. Bsp. Piraten, Weltraum, …).


Die Kooperation mit der Abt-Steyrer-Grundschule

Für einen gelungenen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule, findet ein enger Kontakt zwischen Kindergarten und Grundschule statt.

Es finden regelmäßige Treffen der Kooperationslehrerin mit den Vorschulkindern und einer Erzieherin des Kindergartens statt. Zum Ende des Kindergartenjahres Besuchen die Vorschulkinder die Grundschule und lernen ihre zukünftigen Lehrer*innen kennen. Während der Kooperationsstunden lernt die Kooperationslehrerin die Kinder der zukünftigen ersten Klasse kennen. Der individuelle Entwicklungsstand jedes Kindes kann festgestellt, Schwellenängste bei den Kindern können abgebaut und ein erfolgreicher Übergang angebahnt werden.


Religiöse Erziehung und das Feiern von Festen

Unsere kirchlichen Feste im Jahreskreis werden inhaltlich auf verschiedenste Weise mit Bilderbüchern, Geschichten, Anschauungen, biblischen Erzählfiguren und Liedern vorbereitet. Kindergartenintern feiern wir mit den Kindern z.B. Ostern, Erntedank, St. Martin und den Abschluss des Kindergartenjahres.

Auch gibt es im Kindergartenjahr immer wieder kleiner und größere Feste, an denen die Familien der Kinder teilnehmen können und eingeladen sind.

Ein festes Ritual ist das Tischgebet vor den gemeinsamen Mahlzeiten. Es bietet uns die Möglichkeit, Gott Dank zu sagen für alles Schöne was wir täglich erfahren.

Pädagogische Schwerpunkte der Kleinkindgruppe – Marienkäfer

Tagesablauf und Rituale

Kinder im Alter von ein bis drei Jahre brauchen einerseits einen fest strukturierten Tagesablauf, andererseits aber auch die Freiheit individuellen Bedürfnissen Vorrang zu geben. Dazu zählet bspw. der individuelle Schlaf- und Wachrhythmus.

Immer wiederkehrende Bestandteile und Rituale eines strukturierten Vormittages helfen Kindern beim Zurechtfinden im Alltag und geben ihm Sicherheit. Deshalb erhalten bestimmte Wochentage in unserer Arbeit einen Schwerpunkt. So wird an einem festgelegten Tag in der Woche der Bewegungsraum genutzt, der viel Platz und Raum zum Rennen, Klettern und Spielen bietet.
 

Rituale im Jahreskreis

Die Kinder der Kleinkindgruppe nehmen an den jahreszeitlichen Festen und gemeinsamen Veranstaltungen des Kindergartens teil. Das Gefühl der Kinder zur großen Gruppe des Kindergartens zu gehören ist uns sehr wichtig.

Religiöse Feste wie Weihnachten, Ostern, Erntedank, St. Martin usw. sowie der Geburtstag des Kindes werden mit der Kleinkindgruppe dem Alter entsprechend gefeiert.
 

Ziele und Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

Die Eingewöhnungszeit

  • Individuell – angepasst an die Bedürfnisse des Kindes
  • Angelehnt an das „Berliner Modell“
     

Das Freispiel

Die Kinder entdecken ihre Umgebung, wählen ihr Spiel frei aus und entwickelnd dabei u.a. ihre Kreativität, ihr Selbstvertrauen und erste soziale Fähigkeiten
 

Das Lernen von Anderen

In der Kleinkindgruppe können die Kinder voneinander und miteinander vielseitig lernen und Unterschiedlichstes erleben. Die älteren Kinder werden für die jüngeren zum Vorbild und regen auf natürlichem Wege das Beobachten und Nachahmen von Kind zu Kind an. Diese Erfahrungen in einer Gemeinschaft möchten wir durch unsere Arbeit bewusst aufgreifen und auf vielfältige Weise gestalten und begleiten.
 

Die Selbständigkeitsentwicklung

In der Kleinkindgruppe wird den Kindern Raum und Zeit gegeben ihre Fähigkeiten in allen Entwicklungsbereichen auszuprobieren und zu erweitern.

Wir unterstützen und bestärken diesen Weg in der Entwicklung durch das Anbieten einer überschaubaren, vorbereiteten Umgebung.

Auch das Erlernen und die Entfaltung des kindlichen Selbstvertrauens braucht Zeit und eine vorbereitete Umgebung. Gleichzeitig kann das Kind behutsam die Abgrenzung von anderen Gleichaltrigen lernen und erste Situationen des „Sich durchsetzen müssen“ bestehen.
 

Das Erleben der Gemeinschaft

Schon kleine Kinder lernen, sich in eine Gemeinschaft einzufügen, auf andere Rücksicht zu nehmen, anderen zu helfen, zu trösten und Mitgefühl zu entwickeln, wenn ein anderes Kind traurig ist.
 

Das Begleiten und Fördern

Die Kinder werden auf ihrem Weg durch Beobachtung und individuelle Zuwendung von den Erzieherinnen pädagogisch begleitet, wobei die Bildung, Erziehung und Förderung überwiegend in natürlichen Alltagssituationen stattfinden, wie z. Bsp. im Spiel, beim Essen, Anziehen, usw.

Der Orientierungsplan für das Land Baden-Württemberg bietet uns in seinen Bildungs- und Entwicklungsfeldern vielfältige Impulse und Ideen zur Umsetzung, die auch für Kinder im Kleinkindbereich möglich sind.
 

Der Übergang in den Kindergarten

Der Übergang in den Kindergarten (ü3) ist individuell an das Tempo des Kindes angepasst. Zu Beginn der Umgewöhnung besucht das Kind die Kindergartengruppe, in Begleitung einer Erzieherin aus dem u3, nur kurz. Diese Zeiten werden schrittweise verlängert, wie bei einer Eingewöhnung auch. Durch die „Goldene Kutsche“ wird das Kind dann von der Marienkäfergruppe in die Kindergartengruppe gefahren. An diesem Tag gibt es ein Abschiedsfest in der Marienkäfergruppe.

Das Team

Wir sind ein heterogenes Team bestehend aus pädagogischen Fachkräften, Auszubildenden, Zusatzkräften und FSJ. Wir bilden angehende Erzieher*innen sowie sozialpädagogische Assistent*innen bei uns aus. Dies ist möglich im Rahmen der PiA-Ausbildung, der schulischen Ausbildung, im Anerkennungsjahr und dem Kita-Direkteinstieg.

Die Einrichtung wird von Anna Weber und in Vertretung von Isabel Steinle geleitet.

An den Tagen mit Ganztagesbetreuung (Dienstag und Donnerstag) erhalten wir Unterstützung von einer Hauswirtschaftskraft, die sich um das Mittagessen der Ganztageskinder kümmert. Zudem arbeiten wir eng mit dem Bauhof Sölden zusammen, der uns bei der Instandhaltung des Gebäudes und handwerklichen Aufgaben unterstützt. Die Grundreinigung des Kindergartens wird von einer externen Firma übernommen.

Kooperationseinrichtungen des Kindergartens sind die Abt-Steyrer-Grundschule in Sölden, die Sonderpädagogische Beratungsstelle für Frühförderung (Lilienhofschule in Staufen).

Wir pädagogischen Fachkräfte setzen kontinuierlich auf Fort- und Weiterbildungen, um unsere beruflichen und persönlichen Kompetenzen zu erweitern und die Qualität unserer Arbeit stetig zu verbessern. Diese Fortbildungen tragen sowohl zur Weiterentwicklung des Teams als auch zur Optimierung unserer pädagogischen Praxis bei.

 

Eindrücke vom Kindergarten Sölden